Gaudium bassorum

Glück ist, wenn der Bass einsetzt“

Das Programm ist das, was passiert, wenn sich zwei Bassspieler selbst ein Programm zusammenstellen: quer durch Italien und Frankreich führen die beiden Spezialisten für historische Bassinstrumente das Publikum, bleiben kurz bei Johann Sebastian Bach mit seinen Cellosuiten stehen, um gleich wieder aber in die Schatzkiste für 2 Bassinstrumenten abzutauchen. Unbekannte bis unbekannteste Werke, die sich die Musiker zumeist selbst für ihre Instrumente geschrieben haben zeigen wunderbare Facetten dieser sonst selten solistisch zu hörenden Bassinstrumente. Die Musiker führen selbst anschaulich durch das Programm und zeigen die Entwicklungsspuren der verschiedenen Bassinstrumente auf. Vor 250 Jahren war das Instrumentarium nämlich keineswegs so standardisiert wie heute – jede Region hatte ihre eigene Ideen davon, wie ein Bassinstrument zu klingen hat.

Es erklingen Werke von Johann Sebastian Bach, Marin Marais, Josephin Boismortier, Giovanni Battista Vitali und Francesco Geminiani.

Katharina Litschig – Barockcello

Felix Görg – Viola da Gamba, Violone und Moderation

Praetorius